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  Die Tropfenschildkröte 25.09.2017 22:22 (UTC)
   
 
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Das hier ist eine Schildie die ich später auch haben will....
Sie sieht mit diesen Punkten einfach zu süß aus.....*g*


Mit einer maximalen Carapaxlänge (Stockmaß) von 12,5 cm ist die Tropfenschildkröte ein ausgesprochen kleiner Vertreter der Neuwelt-Sumpfschildkröten. Die Grundfarbe des glatten und flachen Rückenpanzers ist schwarz. Er weist ein Muster aus unregelmäßig verteilten, gelben bis orangenen, rundlichen Flecken auf. Der gelbe bis orangefarbene Bauchpanzer weist auf jedem Schild einen großen schwarzen Fleck auf. Auch der dunkle Kopf ist gelb bis orange gefleckt. Männchen besitzen ein braunes Kinn, eine dunkelgefärbte Iris, leicht konkave Plastra und besonders an der Wurzel dickere Schwänze, die Weibchen hingegen haben ein gelbes Kinn, eine gelbe Iris, einen flachen Bauchpanzer und einen kürzeren, dünneren Schwanz.
 
Verbreitung
Das Verbreitungsgebiet der Tropfenschildkröte ist der Nordosten der USA, von Illinois über Indiana, Tennessee bis Georgia. Vereinzelt findet man sie in Südkanada. Nordflorida ist die südlichste Region, in der sie gefunden wurden.
 
Lebensraum
Tropfenschildkröten leben in flachen Gewässern. Diese können stehend sein oder langsam fließen. Außerdem mögen sie Gewässer mit üppiger Vegetation und einen weichen, schlammigen Boden.
 
Rassen und Arten
Nahe Verwandte der Tropfenschildkröten sind andere Wasserschildkröten wie die Waldbachschildkröte, die Pazifik-Wasserschildkröte, die Kaspische Wasserschildkröte oder die Pfauenaugen-Wasserschildkröte.
 
Natürliche Feinde
Raubvögel und kleine Raubtiere können vor allem den jungen Schildkröten, aber auch erwachsenen Tieren gefährlich werden.
 

Fortpflanzung und Eiablage
Mit drei bis vier Jahren werden Tropfenschildkröten geschlechtsreif. Paarungszeit ist im Frühjahr zwischen März und Mai, wenn das Wasser Temperaturen zwischen 9 und 15° C hat. Sind die Weibchen noch nicht bereit zur Paarung, flüchten sie hektisch und panisch vor den Männchen und verstecken sich. Ist ein Weibchen dagegen paarungsbereit, streckt es Kopf und Hals weit aus seinem Panzer und bleibt stehen.
Die Eier werden nach der Paarung zwischen Mai und Juni in selbst gegrabene Mulden im Boden abgelegt. Das passiert meist am Abend und kann bis zu drei Stunden dauern. Anschließend schaufeln die Weibchen mit den Hinterbeinen Erde über die Eier und schütten so die Grube zu. Danach kommen die Schildkröten nicht mehr zu den Mulden zurück. Etwa zwei bis drei Monate später, also zwischen August und September schlüpfen die jungen Schildkröten.
 
Lebenserwartung
Wie alt Tropfenschildkröten werden, ist nicht genau bekannt. Es gibt aber Berichte, nach denen sie bis zu 40 Jahre alt werden können. Eine Tropfenschildkröte soll sogar 96 1/2 Jahre alt geworden sein, wofür es jedoch keine Belege gibt.




Ernährung
Tropfenschildkröten sind keine Kostverächter: Alles, was ihnen vor das Maul kommt, wird gefressen: Wasserinsekten, Regenwürmer, Schnecken und kleine Fische. Im Aquarium fressen sie aber auch Fleischstücke und Fertigfutter für Schildkröten. Außerdem knabbern sie gerne an den Wasserpflanzen.
Haltung
Tropfenschildkröten werden oft in Aquarien gehalten, weil sie so klein bleiben und deshalb nur ein relativ kleines Becken brauchen.

Das Wasser muss ziemlich flach sein: Es darf höchstens 25 Zentimeter tief sein und muss reichlich Pflanzen enthalten.
 
Pflanzen sind wichtig, weil sich die Tropfenschildkröten an ihnen gerne festhalten und zur Wasseroberfläche emporhangeln. Das Becken muss aber auf alle Fälle groß genug sein, damit sich die Weibchen von den Männchen, die sich paaren wollen, fernhalten können. Die Männchen können dann nämlich ziemlich aufdringlich werden!

Für die Tiere bedeutet ein zu kleines Becken Stress: Sie pflanzen sich dann nicht mehr fort oder sterben sogar. Oft werden Tropfenschildkröten deshalb einzeln gehalten. Das Becken braucht aber auch einen Bereich, in dem die Tiere an Land klettern können. Eine Lampe sorgt dafür, dass sich die Schildkröten an Land aufwärmen können.
 
Pflegeplan
Je nachdem aus welchem Gebiet ihrer Heimat Tropfenschildkröten kommen, mögen sie es ziemlich warm oder kommen auch mit kühleren Temperaturen zurecht.

Viele Besitzer halten die Tiere bei einer Wassertemperatur von 24° C, andere halten sie sogar im Freien.
 
Im Winter bekommt ihnen eine etwa sechs Wochen lange Winterruhe gut. Dazu wird die Beleuchtungszeit des Aquariums ab Mitte November immer kürzer eingestellt, und ab Mitte Dezember wird das Licht sogar ganz ausgeschaltet. Die Temperatur sollte nur noch bei 12 bis 14° C am Tag liegen, darf nachts aber nicht unter 10° C fallen.

In dieser Zeit ruhen die Tiere und fressen nicht. Ab Ende Januar verlängert man die Beleuchtungszeit langsam wieder, und die Schildkröten erwachen wieder aus ihrer Winterruhe.

Alltag
Tropfenschildkröten sind Kriechtiere und gehören zu den Wasserschildkröten. An Land gehen sie nur, wenn sie ein Sonnenbad nehmen oder wenn die Weibchen ihre Eier ablegen. Besonders gut schwimmen können sie aber nicht: Sie wandern meist am Grund flacher Gewässer umher und suchen dort nach Futter.
Tropfenschildkröten sind tagaktive Tiere. Wie alle Kriechtiere sind sie wechselwarm, das heißt, ihre Körpertemperatur hängt von der Temperatur der Umgebung ab: Morgens wärmen sie sich deshalb als erstes an Land in der Sonne auf. Anschließend gehen sie ins Wasser, um dort nach Nahrung zu suchen.
 
Freunde und Feinde
Raubvögel und kleine Raubtiere können vor allem den jungen Schildkröten, aber auch erwachsenen Tieren gefährlich werden.
 
Nachwuchs
Wenn Tropfenschildkröten drei bis vier Jahre alt sind, werden sie geschlechtsreif. Paarungszeit ist das Frühjahr zwischen März und Mai, wenn das Wasser Temperaturen zwischen 9 und 15° C hat. Sind die Weibchen noch nicht bereit zur Paarung, flüchten sie hektisch und panisch vor den Männchen und verstecken sich. Ist ein Weibchen dagegen paarungsbereit, streckt es Kopf und Hals weit aus seinem Panzer und bleibt stehen.

Die Eier werden nach der Paarung zwischen Mai und Juni in selbst gegrabene Mulden im Boden abgelegt. Das passiert meist am Abend und kann bis zu drei Stunden dauern. Anschließend schaufeln die Weibchen mit den Beinen Erde über die Eier und schütten so die Grube zu. Etwa zwei bis drei Monate später, also zwischen August und September schlüpfen die jungen Schildkröten. 

      
Ach ich find die sooooo süß, ja so eine will ich haben



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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